Content-Ratgeber von der Online-Solutions-Group

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Guter SEO Content ist neben einer überzeugenden Architektur der Seite das A und O für eine erfolgreiche Website. Dabei umfasst suchmaschinenoptimierter Content an Inhalten neben dem Text Bilder und Videos. Mit ein paar Tipps und Tricks lässt sich SEO Content optimieren (verbessern), um ein höheres Ranking (Einstufung) bei Suchmaschinen zu erzielen. Gleichzeitig sollten Betreiber von Webseiten darauf achten, ihren SEO Content mit Mehrwert für den Nutzer zu gestalten. Denn nach wie vor wird SEO Content nicht von Maschinen, sondern von Menschen für Menschen erstellt.

SEO Content Texte für Suchmaschinen und Menschen schreiben
Gute Texte mit gezielt gesetzten Keywords und Inhalten mit Mehrwert ziehen gleichzeitig Suchmaschinen sowie Leser und zukünftige Kunden an. Keinesfalls solllten Seitenbetreiber den Fehler machen, Suchmaschinen wie Google austricksen zu wollen. Geklaute oder abgeschriebene Texte (duplicated content) oder Keyword-Stuffing (extreme Dichte) werden ebenso abgestraft wie massive Fehler bei Rechtschreibung und Grammatik. Auf aufdringliches Fettschreiben der Keywords ist besser zu verzichten, da sowohl Google als auch verärgerte User massives Keyword Spamming (Belästigen) gnadenlos abstrafen.

Suchmaschinenoptimierte Inhalte mit Keywords gestalten
Die Keywords sind neben dem Inhalt das Wesentliche an einem optimierten SEO Content Text. Sie sollten, um von Suchmaschinen gefunden zu werden, verdichtet im ersten Absatz des Textes und dann gleichmäßig verteilt gesetzt werden. Die Keywords, die auch aus Wortverbindungen oder wiederkehrenden Sätze (Phrasen) bestehen können, müssen zwingend zum Thema der Seite und der Unterseiten passen und eine empfohlene Dichte von 2 bis 4 Prozent haben. Wer ansonsten streng bei einem Thema pro Seite bleibt und mit Zwischenüberschriften für Übersichtlichkeit und Lesbarkeit sorgt, ist textlich bei seinem SEO Content auf der sicheren Seite.

Suchmaschinen und User mit Bildern und Videos anlocken
Bilder und Videos sind neben Keywords und Textinhalten die Dritten im Bunde von gut gemachtem SEO Content. Hier machen vor allem Originalität und hohe Qualität den Erfolg aus. Auf den ersten Blick Kleinigkeiten wie eine sprechende Bezeichnung der Bilddatei statt nichtssagender Buchstaben-Zahlen-Kombinationen und die Auswahl besonders Google-freundlicher Formate machen den kleinen aber feinen Unterschied aus. Dieses Whitepaper (Leitfaden) für optimierten SEO Content gibt es bei der Online-Solutions-Group und begleitet Seitenbetreiber Schritt für Schritt und leicht verständlich zu einem nachhaltig optimierten SEO Content.

Was es mit der Termgewichtung (WDF*IDF) auf sich hat
Täglich werden Texte im Internet veröffentlicht. Hierzu bedient man sich im Content-Marketing verschiedener SEO-Techniken. SEO bedeutet so viel wie „search-engine-optimized“, also eine auf Suchmaschinen abgestimmte Textform, die hohe Rankings in den Suchmaschinen garantieren soll.

Was ist WDF / IDF?
Nach der Umstellung vieler Suchroutinen von „Search-Engines“ hat sich das Einbinden von SEO etwas verkompliziert. Früher war es möglich, Suchbegriffe in einem Meta-Tag auf der HTML-Seite zu verstecken, welcher Hinweise auf den Inhalt der Webseite gegeben hat und von Suchmaschinen direkt eingelesen wurde. Der Vorteil war eine sehr übersichtliche und gezielte Einbindung von spezifischen Suchbegriffen – der Nachteil, dass dieses System viele schwarze Schafe dazu aufgerufen hat, Suchbegriffe anzugeben, die mit dem eigentlichen Inhalt der Webseite nichts mehr zu tun hatten.

Abhilfe kam nach der Umstellung der Suchroutinen. Nun gilt der gesamte Text einer Webseite als „Suchwortliste“. Je nach Dichte bestimmter Worte und Wortkombinationen filtert der Search-Index den thematischen Inhalt einer Webseite. WDF (Within-document Frequency) definiert das Gewicht eines Wortes im Text und ordnet dies einem Suchbegriff zu. IDF (Inverse Document Frequency) beschreibt dabei die Dichte von „Keywords“ (Suchworten) innerhalb eines Textes. Beide Begriffe dienen der automatisierten Indexierung von Texten und stellen sehr theoretische Routinen dar, die sich im Praxisbezug nur schwer korrekt bestimmen lassen.

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