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Im Zuge ihrer Partnerschaft haben OTTO und Microsoft den Prototypen eines neuen Shopping-Clients für „Windows Vista“ vorgestellt.

Das bislang zweidimensionale Einkaufserlebnis im Internet wird im neuen Shopping-Client dreidimensional, so versprechen die Anbieter. Im Player wird dem Kunden ein ganz neues Shopping-Erlebnis geboten. Neben der räumlichen Darstellung kann der Anwender per Drag and Drop Artikel einfach auf der Oberfläche bewegt und auch offline im Sortiment stöbern können.“

Die Frage ist nur, was soll das bringen ?
Die bekannten offline Tools wie z.B. Macromedia Central sind doch eher gefloppt ?

Mir fallen da spontan ein paar Nachteile ein.

  • Kunden müssen sich den Client installieren, gerade in Firmen dürfte das zu schon die erste Hürde sein. Shopping am Arbeitsplatz ist eher normal als die Ausnahme
  • Kunden müssen diesen die Software aktiv starten, beim surfen und dem Klick auf ein interessantes Ad wird der Client wohl nicht gestartet werden.
  • Was bringen die neuen Interaktionsmöglichkeiten wirklich und sind sie in Zeiten von Ajax, Produktvideos, und 3D den Internet gestützten Shops so weit voraus?
  • Sind radikale Neuerungen in der Interaktion wirklich Sinnvoll oder sollte man nicht bei bewährtem und vom Nutzer gelerntem Konzepten bleiben
  • Auch dieser „Kanal“ muss beworben werden, daß kostet Zeit und Ressourcen

Bisher hat Otto vieles richtig gemacht, aber hier bin ich wirklich gespannt ob das funktioniert.

> Mirko Peters

Mirko Peters ist als Medienkaufmann und Senior E-Commerce Manager seit 2002 auf Agentur- und Unternehmensseite. Er berät und betreut Unternehmen und Marken in den Themenfeldern E-Commerce, Online-Marketing und Internet-Strategie und begleitet federführend komplexe Projekte. Schwerpunkt seiner Arbeit sind die Datenanalyse, das Projektmanagement sowie die Entwicklung und Umsetzung effizienter Online-Marketing-Strategien sowie die Umsetzung von komplexen Online-Shops und deren Backend-Prozesse.

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4 Kommentare

  1. Vielleicht stellt sich aber auch jemand mal die Frage, ob es sinnvoll ist ein Produkt, z.B. im Wert von 8,95 EUR, 3D zu erfassen, zu animieren und wenn möglich von einem professionellen Cutter „schneiden“ zu lassen. Der Mittelstand wird wohl eher mäßig auf diese Varianten zurückgreifen.

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