Warum Audio und E-Commerce füreinander gemacht sind

Audio und e-commerce

E-Commerce ist ein anspruchsvolles Geschäftsmodell: unmittelbar, hochtransparent, absolut erfolgsorientiert. Dieser Anspruch an das eigene Geschäft definiert zugleich die Benchmarks an das Marketing und die Mediaplanung. Eine Kernfrage lautet: Können klassische Medien wie Radio, TV oder Zeitschriften diesen Anspruch erfüllen? Bei der Bewertung sind drei Effekte ausschlaggebend:

Business-Performance

Gemeint sind Sales, die nachweisbar direkt durch den Mediaeinsatz ausgelöst wurden. Das ist ein gewohntes Spielfeld für jedes E-Commerce-Unternehmen. Jede Adword-Anzeige, jeder Banner wird so gerechnet. Bei der Media-Auswahl sind vor allem die ersten Steps des Kauf-Funnels zu beachten: Reichweite (möglichst viele möglichst attraktive Kontakte) > Möglichst aktivierende Ansprache > Möglichst hohe Klickrate. Diese sowie alle weiteren entscheidenden Leistungswerte sollten sich auch in den klassischen Medien wie gewohnt tracken lassen.

Synergie

Zahlreiche Studien und Cases beweisen, dass der Einsatz klassischer Medien die Performance der Online-Medien verbessert. Es reicht schon, wenn das durch Adwords und Co. erzeugte Grundrauschen auch nur marginal erhöht wird, um einen enormen Beitrag zum Business-Erfolg zu leisten.

Marke

Mediaeinsatz kann das akquisitorische Potenzial Ihrer Marke erhöhen – wenn es die richtigen Markenwerte beeinflusst. Wir sprechen hier nicht von allgemeinem Image, sondern über einen schnell Aufbau von Bekanntheit und Sympathie. Beides sind direkt beeinflussbare Schlüsselfaktoren für erfolgreiche Marken.

Audio als Business-Tool

Als eines der wenigen klassischen Medien arbeitet Audio in allen drei Bereichen nachweislich besonders effektiv:

Audio macht Business:

Audio liefert nicht nur besonders viel Reichweite zu kompetitiven Preisen (Durchschnittlich liegt der Audio-TKP bei 30% des OOH-TKPs und 12% des TV-TKPs.) Das heißt: selbst ohne Deals, die Umsatz- oder Firmenanteile kosten, ist Audio finanzierbar, Audio-Reichweiten sind auch besonders gut und inkrementell skalierbar: Vom lokalen Einsatz für Testzwecke bis zur Audio-Vollauslastung von 57,6 Millionen Hörer pro Tag ist jede Größenordnung machbar. Via Online-Audio und Spartensender lassen sich einzelne Zielgruppen auch sehr genau targeten. Sie erhalten also nicht nur besonders viele Zuhörer, sondern auch sehr affine.

Auch beim Schritt zwei des Akquise-Funnels hat Audio wertvolle Stärken: Audio aktiviert die Menschen schon deshalb, weil es als einziges Medium immer dabei ist. Welches Medium läuft sonst während der Arbeit, Samstag vormittags, sonntags oder in der Straßenbahn, kurz: Immer dann, wenn man auch Zeit zum (mobilen) Surfen hat. Nicht umsonst ist Audio das No. 1-Begleit-Medium bei der Internet-Nutzung.

Um das aktivierendste Paket aus Angebot und Botschaft zu erreichen, sollten Sie auf A/B-Testing auch bei klassischen Medien nicht verzichten müssen. Wohl kaum ein Medium ist da flexibler als Audio: Zum Preis eines TV-Spots lassen sich 10 oder 20 verschiedene Audio-Spots produzieren. Auch beim Tracking gibt es zwischenzeitlich keine Probleme mehr: Sekundengenaues Tracking durch Fingerprint-Technologien ist bei uns möglich.

Audio erhöht Online-Performance:

Online Performance mit Audio
OpenClipartVectors / Pixabay

Die Erfahrung zeigt, dass Audio-Werbung direkten Einfluss auf andere Online-Aktivitäten hat. Das fängt beim Suchvolumen an, das durch Audio schon mal um x% erhöht werden kann. Natürlich hat Audio eine synergetische Wirkung auf die restlichen Online-Aktivitäten: Eine Performance-Steigerung von 3-5% ist ein realistischer Erfahrungswert.

Audio macht Marken effektiver:

Audio verfügt über einen enorm schnellen Reichweitenaufbau und die Möglichkeit via Musik, Sprecherauswahl, Jingles und Soundlogos viel mehr als nur Informationen zu vermitteln. Wachstumswillige E-Commerce-Unternehme können so die für den Business-Erfolg wichtigsten Markenwerte beeinflussen: Sie erhalten schnell eine hohe Bekanntheit und können Ihre Sympathiewerte nach oben treiben.

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