Durchschnittlich geben die Verbraucher nur noch 25,74 Euro auf den Seiten der Anbieter aus.

Das sind über 50 % weniger als noch im Jahr 2004. International liegt der Warenkorbwert deutlich höher, nämlich bei ca. 60,73 Euro, doch auch hier sanken die Warenkorbwerte im Durchschnitt um 13,00 Euro.

Diese Zahlen stammen aus dem aktuellen Pago Report mit einer Basis von 50 Mio. Kaufvorgängen und kann damit als repräsentativ gelten. Als Grund für den Rückgang führen die Marktforscher vor allem die Konjunkturflaute an (wir denken wir sind im Aufschwung?!), Zusätzlich soll die Verschiebung der Wachstumsraten von einzelnen Branchen zur Halbierung der Warenkorbwerte beigetragen haben.

Hier stehen wohl die Anbieter von Music Downloads an erster Stelle bei welchen Warenkorbwerte von 0,99 € eher die Regel als die Ausnahme sind. Da auch die Bereitschaft für Pay Content im Wert von 0,50 – 1,50 € muss in diese Betrachtung Einfließen. Also dont Panic!!!

> Mirko Peters

Mirko Peters ist als Medienkaufmann und Senior E-Commerce Manager seit 2002 auf Agentur- und Unternehmensseite. Er berät und betreut Unternehmen und Marken in den Themenfeldern E-Commerce, Online-Marketing und Internet-Strategie und begleitet federführend komplexe Projekte. Schwerpunkt seiner Arbeit sind die Datenanalyse, das Projektmanagement sowie die Entwicklung und Umsetzung effizienter Online-Marketing-Strategien sowie die Umsetzung von komplexen Online-Shops und deren Backend-Prozesse.

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2 Kommentare

  1. Kleine Anmerkung zur Repräsentativität:
    „Repräsentativ“ ist eine Ergebnung nicht, nur weil zig Millionen Daten ausgewertet werden. Die Erhebung kann (muß nicht) durchaus verzerrt sein, da z.B. Pago möglicherweise v.a. bei größeren Shops eingesetzt wird und damit kleine shops nicht berücksichtigt werden o.ä.

  2. im extremfall können 50 mio kaufvorgänge sich auf nur einen shop beziehen. mich würde interessieren was das in summe für den einzelnen käufer und sein gesamtes internet-kauf-volumen bedeutet. es kann ja durchaus sein, dass der kunde in summe mehr geld übers web ausgibt, aber seine einkäufe auf mehr shops verteilt. geiz ist geil und wenn portokosten teilweise nicht anfallen, dann kann man anstatt in einem shop ja ruhig in zweien einkaufen.

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