Sicherheit und Tricks beim Weihnachtskeinkauf online

Auch dieses Jahr rannten die Leute den Einzelhändlern wieder die Türen ein – die Weihnachtszeit gilt als der Absatzzeitraum überhaupt und rettet vielen Unternehmen ihr Geschäft Mittlerweile tätigen immer mehr Deutsche ihre Weihnachtseinkäufe im Internet und verzichten auf die vollen Kassen. Dabei sind allerdings verschiedene Sicherheitsaspekte zu betrachten

Einer Studie zufolge kaufen mittlerweile knapp 74 % der Internetnutzer und sogar die Hälfte aller Deutschen insgesamt online ein. Dein größten Zuspruch erfährt der E-Commerce zwischen dem Cyber Monday, an dem das Weihnachtsgeschäft online eingeleitet wird, und dem letzten Wochenende vor Heilig Abend. In diesem Zeitraum haben auch die Online Shops einen gewaltigen Zuwachs an Aufträgen. Viele Verbraucher folgen danach der Annahme, dass gleiche Ware online billiger sei, was in der Regel aber nicht stimmt, wenn es keine Sonderaktionen oder Onlinerabatte gibt. Allgemein sollten Verbraucher vor Billighändlern gewarnt sein. Ein paar Euro Preisvorteil kann in Billigshops oft andere Folgen haben. Die Erfahrung zeigt, dass besonders im Weihnachtsgeschäft Verbraucher besonders empfindlich für günstige Preise und Angebote sind. Sie zeigt aber auch, dass viele auf Ticks hereinfallen und die Ware beispielsweise erst Anfang des nächsten Jahres wieder verfügbar, und deshalb so günstig, ist, die Versandkosten übermäßig hoch sind, der Händler sich versteckt das Recht einräumt die Daten weiterzugeben oder aber der Kauf im schlimmsten Falle in einem Betrugsfiasko endet. Verbraucher sollten also gewarnt sein: Der billigste Anbieter kann, muss aber nicht der beste Anbieter sein.

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Neben derartigen, aber legalen Tricks von Händlern, nimmt natürlich auch die Aktivität der Betrüger im Internet in der Weihnachtszeit zu. Cyberkriminalität ist generell ein zunehmend großes Problem im Internet, wobei die Verbraucher heute schon aufmerksamer sind, als noch vor ein paar Jahren.Verbraucher können sich an bestimmten Indizien über die Vertrauenswürdigkeit eines Onlineshops informieren. So kann man kostenlose Browser-Programme wie WOT (mywot.com) in Anspruch nehmen oder aber den Shop auf Gütesiegel, Tests, Bewertungen und Ähnliches hin prüfen. Bei der Sicherheit vor versteckten Viren und Spyware spielt natürlich auch der Computer, sowie das auf dem Computer befindliche  Virenprogramm eine entscheidende Rolle.

Robert Klatt

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