Whitepaper: Schlechte Adressqualität hemmt Online-Handel über die Grenzen

In den nächsten Tagen startet auch der Online-Handel in das Weihnachtsgeschäft 2013 und ist auf den Ansturm der Konsumenten während der Adventszeit gerüstet. Und auch die Shopper machen sich bereits Gedanken, was sie ihren Lieben in diesem Jahr unter den Weihnachtsbaum legen wollen. Dass dabei der Online-Einkauf zu Weihnachten mittlerweile eine echte Alternative zu den häufig überfüllten Einkaufsstraßen geworden ist, zeigen die Ergebnisse der aktuellen Monatsfrage des s-KIX (ECC-Konjunkturindex Shopper). Demnach werden knapp 65 Prozent der befragten Online-Shopper voraussichtlich zwischen 100 und 499 Euro allein online für Weihnachtsgeschenke ausgeben. Jeder Zehnte rechnet sogar mit Weihnachtsausgaben im Internet von über 500 Euro.

Zunehmend findet der E-Commerce auch grenzüberschreitend statt. Doch für Unternehmen, die international Online-Handel betreiben wollen, ist ein fundiertes Management der Adressen geschäftskritisch. Denn „schmutzige“ Kundendaten vermiesen das Geschäft. Das wird häufig übersehen.

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Wer nicht in die Qualität der Daten investiert und CRM-Systeme entsprechend ausstattet, verliert Geld und Kunden. Dabei ist man sehr stark auf das Verständnis von Namensbesonderheiten, Adresskonventionen, Sprachfeinheiten, Geschäftsregeln, den Verhaltensnormen und dem kulturellen Hintergrund des jeweiligen Landes angewiesen. Sonst ist die internationale Expansion des Geschäfts schneller vorbei, als sie begonnen hat.

In einem Whitepaper  des Datenqualitätsspezialisten Human Inference finden sich  Tipps, wie der  E-Commerce ohne Grenzen nicht zur Pleite wird und die Datenqualität der Adressen gesichert werden kann.

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