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So finden Sie den richtigen Zahlungsdienstleister für Ihr E-Commerce-Projekt!

Sehr nett, sehr nett. Heute erreichte mich mal wieder ein Phishing-Spam der netten Art. Absender: gtouyqxzhmm@ypduv im Namen von security@sparkasse.de.

Inhalt der Mail:

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,

wir freuen uns Ihnen mitzuteilen, dass Online-Banking der Sparkasse jetzt noch sicherer ist!

Weltweit gilt das TAN-Verfahren als eines der sichersten Legitimations-Verfahren für Online-Bankgeschäfte. Dennoch gab es in letzter Zeit immer wieder Versuche, auf betrügerische Art und Weise TAN-Nummern von Kunden zu erhalten und das Geld ins Ausland zu überweisen.

Zur Zeit ist uns das Verfahren, die die Betrüger für die Entwendung der TAN-Listen benutzen, nicht bekannt.

Um Ihre Online-Geschäfte noch besser zu schützen, führt die Sparkasse zusätzliche Schutzmassnahmen ein.

Fuer den gewöhnlichen Schutz durch nicht nummerierte TAN-Liste haben Sie zwei gültige TAN einzugeben. Wenn sie den neuen iTAN Verfahren benutzen, müssen Sie 20 iTAN eingeben.

Kunden, die den gewöhnlichen Schutz durch TAN-Liste verwenden, gehen Sie bitte auf diesen Link:

Nutzer, die den iTAN-Schutz verwenden, gehen Sie bitte auf diesen Link:

Achtung! Wir bitten unsere Kunden um Verständnis für diese Überprüfung.

Alle Sparkassenkonten, die nicht innerhalb eines Tages authentifiziert werden, werden gesperrt!

Leuts, fällt da wirklich jemand drauf rein?

> Mirko Peters

Mirko Peters ist als Medienkaufmann und Senior E-Commerce Manager seit 2002 auf Agentur- und Unternehmensseite. Er berät und betreut Unternehmen und Marken in den Themenfeldern E-Commerce, Online-Marketing und Internet-Strategie und begleitet federführend komplexe Projekte. Schwerpunkt seiner Arbeit sind die Datenanalyse, das Projektmanagement sowie die Entwicklung und Umsetzung effizienter Online-Marketing-Strategien sowie die Umsetzung von komplexen Online-Shops und deren Backend-Prozesse.

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4 Kommentare

  1. Phising Mails fallen unter die Lebensweisheit „Jeden Morgen steht ein dummer auf“ und deswegen wird auch mindestens einer (tippe aber eher auf einige 100) darauf hereinfallen 🙂

  2. JA, es gibt sie.
    Ich berate EDV Menschen und sehe, dass dort viele überhaupt keine ahnung haben.
    Und wenn die bei der Sparkasse sind und dann die email bekommen, machen Sie es .. leider

  3. …gibt es sie? … leider viel zu viele und die Pishing – mails werden immer besser. Die Neuesten sind in fast korrektem Deutsch geschrieben und vom Aufbau (Logos, Name der Links) täuschend echt. Das Ganze betrifft alle Bankengruppen … nun dann – warten wir was als nächstes kommt…

  4. Wenns nicht funzen würde, sie würdens nicht immernoch machen. Obgleich, und ich glaube, das habe ich hier schonmal angemerkt, ich es für wesentlich lohnenswerter halten würde, so ich den Pfisher wäre, gleich bei RTL2 oder 9Live Werbezeit zu buchen.

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