Online Händler müssen sich nationalen Regelungen anpassen

Bestimmungen die die Zahlungsmethoden im E-Commerce regeln, variieren international oftmals, weswegen sich über die nationalen Grenzen hinaus aktive Online Händler auf derartige Differenzen einstellen.

Im Rahmen der weltweiten Verbreitung von Online Shopping und damit verbundenen Zahlungssystemen wie Paypal, müssen Online Händler besonders auf Unterschiede zwischen verschiedenen Staaten Acht geben. Die gesetzlichen Regelungen sind oftmals nicht konform und können im schlechtesten Falle nicht nur für weniger Absatz, sondern auch für hohe Kosten im betreffenden Land sorgen. Online Händler die über ihre nationalen Grenzen hinaus erfolgreich sein möchten, sollten sich deshalb immer primär mit den regelnden Bestimmungen vertraut machen.

Ein hervorragendes Beispiel dafür ist unser alpenländisches Nachbarland, die Schweiz, wo unachtsames Vorgehen in dieser Richtung schnell zum kostspieligen Unterfangen werden kann. Entweder der Online Händler selbst oder aber der Payment Provider sollte ein Schweizer Konto innehaben – eingehende Geldströme in Franken können kostenintensive Folgen haben. Die Sepa-Zahlung ist im alpenländischen Land noch nicht sehr verbreitet, sondern Einzahlungsscheine bestimmen Buchungen, was zur unerhofften Falle werden kann.

Robert Klatt

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