Die von MEDIA ECONOMICS heute in Köln vorgestellte Studie „Erfolgsfaktoren von Fashion-Online-Shops“ stellt das Thema Usability bei den Untersuchungskriterien in den Vordergrund. Angefangen von Produktbeschreibungen und –visualisierung, über den gesamten Bestellablauf hinweg bis hin zum Kundenservice wurden die Fashion e-Shops auf  Herz und Nieren geprüft. Auf der Grundlage von rund 50 gewichteten Vergleichsfaktoren wurden Punkte vergeben, die mittels Scoring-Verfahren zu Endergebnissen sowohl in einer Gesamtrangliste (über alle Untersuchungskriterien hinweg) als auch in einzelnen Kategorien führten.

Die Fashion-e-Shops der ausgewählten Unternehmen stammen größtenteils aus dem Bereich Massenmode, insbesondere aus den Segmenten Streetwear und Sportswear. Zu
den von MEDIA ECONOMICS untersuchten Kriterien zählen u.a.:

  • die Informationsqualität auf Kategorien-, Listen- und Produkteinzelansichten
  • die angebotene Navigation und Suchfunktionen
  • die angebotenen Varianten der Produktvisualisierung (u.a. Bilder, Animationen und Videos)
  • die einzelnen Schritte des Bestellablaufs
  • die angebotenen Zahlungs- und Versandarten sowie
  • die Umsetzung des Retouren- und Beschwerdemanagements.

Die Bestplatzierung im Gesamtranking erreichte der von London aus betriebene e-Shop www.asos.com dicht gefolgt vom US-amerikanischen e-Shop www.gap.com. Deutsche Fashion e-Shops folgen dicht dahinter. Deutlicher Nachholbedarf bei vielen Fashion-Online-Shops besteht im Bereich der angebotenen Service-Funktionen sowie beim Einsatz von Social Media Elementen wie der folgende Auszug der Ergebnisse belegt. Demnach pflegen lediglich ein Drittel aller untersuchten Marken den direkten, intensiven Kontakt zu ihren Kunden mithilfe Sozialer Netzwerke.

Nicht nur hinsichtlich der Interaktion mit Kunden konnten aktuell noch bestehende strategische Lücken und Potentiale aufgezeigt werden. Die Studienergebnisse liefern zudem eindeutige Handlungsempfehlungen und Benchmarks bezogen auf Produktdarstellung, Zahlungsmodalitäten, Navigation-, Such- und Servicefunktion und vielen anderen Kriterien.
Die Studie kann bezogen werden über MEDIA ECONOMICS. (www.media-economics.de) und via E-Mail über studie@media-economics.de Für interessierte Unternehmen bietet MEDIA ECONOMICS außerdem eine individuelle Usability Analyse an, die klare Auskunft darüber gibt, innerhalb welcher Kategorien zusätzliche Potentiale liegen und wie gut Ihr Online-Shop bezüglich der Bedienbarkeit im Vergleich zu den untersuchten Unternehmen aufgestellt ist.

Quelle: Pressemeldung

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> Mirko Peters

Mirko Peters ist als Medienkaufmann und Senior E-Commerce Manager seit 2002 auf Agentur- und Unternehmensseite. Er berät und betreut Unternehmen und Marken in den Themenfeldern E-Commerce, Online-Marketing und Internet-Strategie und begleitet federführend komplexe Projekte. Schwerpunkt seiner Arbeit sind die Datenanalyse, das Projektmanagement sowie die Entwicklung und Umsetzung effizienter Online-Marketing-Strategien sowie die Umsetzung von komplexen Online-Shops und deren Backend-Prozesse.

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