Das Statups nicht immer vor die Wand fahren müssen zeigt diese Pressemeldung von Chocri:

Die anhaltend exzellente Auftragslage sorgt für vorausschauende Weichenstellungen bei chocri: Die Berliner Schokoladenmanufaktur braucht dringend  mehr Platz und bezieht deshalb einen neuen Firmensitz in Berlin. Dort stehen dem größten Anbieter für individuelle Schokoladen 600 m2 verteilt auf zwei Etagen zur Verfügung. Die Produktionsfläche wächst mit dem
Umzug auf das Dreifache und das vergrößerte Lager fasst nun das Doppelte des umfangreichen Zutatensortiments und der Verpackungsmaterialien. Zudem ist das Unternehmen von einer GbR in die chocri GmbH umfirmiert. Um die Wachstumsmöglichkeiten von chocri voll ausschöpfen zu können, verhandeln die beiden Gründer zurzeit erstmals mit Investoren; das bisherige Geschäft wurde voll von den beiden Gründern finanziert.

Mehr Kapazitäten für neue Maschinen, Mitarbeiter und Zutaten
Am neuen Firmensitz läuft die Produktion jetzt auf 250 m2 in der unteren Etage, die Büro- und Lagerräume befinden sich darüber. Die Kapazitäten steigen von 2.000 Tafeln auf nunmehr 4.000 Einheiten pro Tag an. „Die Kartons stapelten sich am alten Standort in den Gängen bis unter die Decke“, beschreibt Franz Duge, Geschäftsführer der chocri GmbH, den Platzmangel. „Jetzt haben wir endlich eine klare Trennung von Produktion, Lager und Büro und besitzen zudem die Option, unsere Fläche schrittweise zu erweitern.“

Der Zeitpunkt des Umzugs kommt nicht von ungefähr: Zunächst musste noch der gewaltige Ansturm zum Muttertag in den erprobten Räumen bewältigt werden, doch ab sofort sind die neuen Schokoladenrührwerke am neuen Standort in Betrieb und sorgen für einen höheren und effizienteren Output bei gleichbleibender Qualität.

Erstmals Einsatz von Fremdkapital angestrebt
„Den Start in mittlerweile fünf Märkten haben wir mit eigenen Mitteln erfolgreich bewältigt. Doch um unser Geschäftsmodell weiter zu internationalisieren und unsere nationale Marktdurchdringung noch zu steigern, wollen wir erstmals auch Investorenkapital einsetzen“, so Franz Duge, Geschäftsführer der chocri GmbH. „Die Verhandlungen dazu laufen, doch wir haben keine Eile, sondern agieren hier mit der Muße, die auch zur Herstellung exquisiter Schokolade nötig ist.“

> Mirko Peters

Mirko Peters ist als Medienkaufmann und Senior E-Commerce Manager seit 2002 auf Agentur- und Unternehmensseite. Er berät und betreut Unternehmen und Marken in den Themenfeldern E-Commerce, Online-Marketing und Internet-Strategie und begleitet federführend komplexe Projekte. Schwerpunkt seiner Arbeit sind die Datenanalyse, das Projektmanagement sowie die Entwicklung und Umsetzung effizienter Online-Marketing-Strategien sowie die Umsetzung von komplexen Online-Shops und deren Backend-Prozesse.

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3 Kommentare

  1. Spannender Nischenmarkt, wie man bspw. in UK sieht. Hotel Chocolat zählt angeblich weit mehr als 100.000 Mitglieder in seinem „Tasting Club“. Ich denke, dass Chocri mit seinem Mass Customization Ansatz rosige Zeiten zu erwarten hat. Sweet!

  2. Hab auch gerade was über chocri geschrieben. Im Gegensatz zu Pralimio machen die ja zum Glück nicht gerade Pause. Aber Schokolade geht denkte ich eigentlich immer. Lecker, für allem für das weibliche Geschlecht.

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