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In erster Linie ist Müttern beim Kleidungskauf wichtig, dass sich ihre Kinder in ihrer Kleidung wohl fühlen (95%) und sie alleine an- und ausziehen können (91%). Fast ebenso häufig achten Mütter darauf, dass sie pflegeleichte (80%) und lang haltbare Kleidung (75%) für ihren Nachwuchs aussuchen. Der Preis ist für jede zweite Mutter das entscheidende Kaufkriterium – in den Neuen Bundesländern noch einmal mehr wie in den Alten Ländern. Das sind die Erkenntnisse einer aktuellen Umfrage von Synovate Kids+Teens (ehemals IJF Institut für Jugendforschung), die sich mit der Frage beschäftigte, was Müttern beim Kleidungskauf für den Nachwuchs wichtig ist.

Wenn Zweijährige bereits im Sandkasten Designer-Kleidung tragen, ruft dies bei vielen Müttern wohl eher Kopfschütteln und Unverständnis hervor. Denn insgesamt kauft ein deutlich größerer Teil der Mütter Kinderkleidung bei Discountern wie Aldi (41%) oder Second Hand (22%) als bei exklusiven Herstellern (7%). Der Anteil an Müttern, die exklusive Marken für ihre Sprösslinge vorziehen, ist in Städten besonders hoch. Dort finden sich generell auch mehr Mütter, die ihre Kinder nach der neuesten Mode kleiden und mit der Kleidung ihrer Kinder ihren eigenen Stil widerspiegeln wollen.

Generell legt nur knapp jede fünfte Mutter (19%) Wert darauf, ihr Kind immer nach der neuesten Mode zu kleiden. 27 Prozent der Befragten stört es sogar, wenn ihr Kind körperbetonte Kleidung trägt. Dies ist vor allem bei Müttern von Töchtern der Fall. Befragt wurden 715 Mütter mit Kindern im Alter von sechs bis zwölf Jahren. Die Ergebnisse sind in der Studie „Prada oder H&M – Kinderkleidung im Visier“ zusammen gefasst.

> Mirko Peters

Mirko Peters ist als Medienkaufmann und Senior E-Commerce Manager seit 2002 auf Agentur- und Unternehmensseite. Er berät und betreut Unternehmen und Marken in den Themenfeldern E-Commerce, Online-Marketing und Internet-Strategie und begleitet federführend komplexe Projekte. Schwerpunkt seiner Arbeit sind die Datenanalyse, das Projektmanagement sowie die Entwicklung und Umsetzung effizienter Online-Marketing-Strategien sowie die Umsetzung von komplexen Online-Shops und deren Backend-Prozesse.

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1 Kommentar

  1. Eigentlich ist “Prada oder H&M – Kinderkleidung im Visier” ja eine interessante Studie. Aber sind in dieser tatsächlich nur 715 Mütter befragt worden? Und wie schaut es mit den Vätern aus? Tatsächlich haben Väter gerade im Bereich der exklusiven Kindermode einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf den Kauf. Und warum eigentlich Prada _oder_ H&M. Warum nicht Prada _und_ H&M. Denn gerade die Kombinationsvielfalt macht Mode doch aus. Fragen über Fragen… 😉

  2. “Prada oder H&M – Kinderkleidung im Visier“ ist mal ein gutes Thema aber hier stellt sich die Frage, ob die Befragung von 715 Müttern ausreichend ist. Man sollte in diesem Fall wesentlich mehr Mütter befragen, da die Meinungen, wie die Mütter ihre Kinder kleiden zu stark auseinander klaffen.

  3. “Prada oder H&M – Kinderkleidung im Visier” ist doch mal ein gutes Thema aber hier stellt sich die Frage, ob die 715 befragten Mütter ausreichend sind. Die Meinungen, wie die Mütter ihre Kinder kleiden klaffen zu weit auseinander und das ist ein Bruchteil von den Müttern die es in Deutschland gibt. Hier kommt nur auf eine grobe Schätzung, das ist nicht aussagekräftig. Ausserdem sollten die Väter und die Großeltern mit einbezogen werden, da diese auch ein sehr starkes Mitspracherecht haben und aktiv daran teilnehmen.

  4. Zwischen Kindermode von Prada und H&M liegen natürlich Welten, aber dazwischen gibt es noch eine ganze Menge und ich finde auch, dass man sich weder für die eine noch die andere Seite entscheiden muss. Auf den Mix kommt es an. 🙂

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