[Trigami-Review] Kurz nach Weihnachten werden wir wieder von Rekordumsätzen im Onlinehandel lesen. Die Feierei wird lauter sein als der Nachruf auf die Unternehmen, die es nicht geschafft haben und aus unterschiedlichen Gründen in die Abwicklung gehen. Einem meiner Kunden ist es zu Anfang der Krise auch passiert. Wir hatten uns auf einer Branchenmesse getroffen, der Kunde war sehr zufrieden mit der guten Auftragslage und hatte ein volles Orderbuch für die aktuelle Kollektion. Also hat er an seine Stammkundschaft geliefert und dafür einen Schlag ins Gesicht bekommen. Seine Ware war weg und nicht zurückzuholen, und seine Kunden haben nicht bezahlt. Der Ausfall kam zu einem denkbar schlechten Zeitpunkt, Mitarbeiter mussten das Unternehmen verlassen, Marketingbudgets wurden quasi auf null gedreht und das Unternehmen hat fast ein Jahr danach immer noch mit den Auswirkungen des Zahlungsausfalls zu kämpfen.

Wo Anwälte und Gerichte scheitern, da setzt das international agierende Inkassounternehmen Debt Enforcement Agency S.A. an. In Deutschland gibt es Büros in den Bereichen Düsseldorf/Arnsberg, Ober-/Niederbayern und im Großraum Stuttgart/Schwaben. Die Kontaktdaten Ihrer lokalen Partner gibt es hier auf der Webseite deasa-dom.com. Wie eingangs schon gesagt ist die Debt Enforcement Agency S.A. kein Papiertiger. Ab einem Forderungswert von 250.000 Euro, bzw. dem entsprechenden Gegenwert, nimmt sich das Unternehmen Ihren ausgefallenen Forderungen aus Darlehen, die nicht zurückgeführt werden, angeblich gescheiterte Geschäfte, angebliche Mittellosigkeit oder sogar kriminelle Machenschaften wie Anlagebetrug an. Debt Enforcement Agency S.A. prüft und anlysiert Ihren Fall und gibt anschliessend ein Festpreisangebot ab. Die Erfolgsquote liegt bei 75% bei rein legalen Mitteln und Methoden. Dabei handelt das Inkassounternehmen schnell und vor Ort. Es erfolgt eine Recherche, ob der Gläubiger wirklich mittellos ist, oder ob gerade eine Verschiebung von Vermögenswerten stattfindet, um zumindest nach aussen mittellos zu wirken.

Eines der Kundenstatements beschreibt das Lösungsszenario für einen Fall, wie ich ihn oben beschrieben habe:
Als internationales Handelsunternehmen haben wir über Jahre einen Teil unserer Ware von einer Firma in New York bezogen. Die Abwicklung der Geschäfte lief jeweils über LOC`s. Im letzten Herbst haben wir wegen aussergewöhnlich hoher Nachfrage nach einer bestimmten Computersoftware seitens unserer Kunden eine Eilbestellung bei unserem Lieferanten aufgegeben. Da die Zeit für einen LOC nicht mehr reichte, haben wir eine Vorauszahlung per SWIFT für einen Container mit Ware geleistet. Das Geld kam zwar schnell an, nicht aber die Ware bei uns. Die abenteuerlichsten Erklärungen seitens unseres Lieferanten folgten. Und dies über Monate. Im Zuge von Recherchen stellte sich heraus, dass unser Lieferant offenbar in finanzielle Schwierigkeiten geraten war. Wir beauftragten umgehend DEASA, welche den Fall unverzüglich aufgenommen hat. Auftrag ist, das Geld zurück zuführen, da wir in der Zwischenzeit einen anderen Lieferanten finden musste. Unser ehemaliger Lieferant zahlt jetzt in Teilzahlungen zurück, welches wir sicherlich der professionellen Arbeit von DEASA zu verdanken haben.

Wir beginnen dort, wo Anwälte und Inkassobüros aufhören (müssen) „Schluss mit Schuldnerschutz!
Wer also einen nicht unbedeutenden Forderungsausfall hat, sollte sich über die Webseite deasa-dom.com Kontakt aufnehmen. Die Wahrscheinlichkeit der Rückführung beträgt wie schon gesagt 75%, und das zum Festpreis.

> Mirko Peters

Mirko Peters ist als Medienkaufmann und Senior E-Commerce Manager seit 2002 auf Agentur- und Unternehmensseite. Er berät und betreut Unternehmen und Marken in den Themenfeldern E-Commerce, Online-Marketing und Internet-Strategie und begleitet federführend komplexe Projekte. Schwerpunkt seiner Arbeit sind die Datenanalyse, das Projektmanagement sowie die Entwicklung und Umsetzung effizienter Online-Marketing-Strategien sowie die Umsetzung von komplexen Online-Shops und deren Backend-Prozesse.

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