Employer Branding

In den nächsten Jahren werden sich viele Branchen und Unternehmen im Rahmen der digitalen Transformation verändern und digital aufgestellt werden. Dann geht der Kampf um die besten Fachkräfte los, die die teilweise ganz neu entstandenen Jobs in der Digitalbranche, wobei der Chief Digital Officer ganz oben auf der Liste steht, ausfüllen können. Jedes Unternehmen steht also vor der Herausforderung, die besten Fachkräfte auf dem heiß umkämpften Markt für sich zu gewinnen. In Zeiten, in denen die sogenannten Millenials und Angehörigen der Generation Y als junge Arbeitnehmer in den Jobmarkt eintreten, stehen Firmen noch einmal vor besonderen Aufgaben. Die bisherigen Wege, hoch qualifizierte Fachkräfte für sich zu gewinnen, sind meist nicht mehr aktuell und nun müssen neue Wege gefunden werden. Nur Unternehmen, die in ihr Employer Branding und ihren Status als Arbeitgeber investieren, haben eine Chance auf die besten Arbeitnehmer auf dem Markt.

Employer Branding für die Arbeitswelt 4.0

Und um das eigene Geschäft für die Zukunft fit zu halten und konkurrenzfähig zu bleiben, ist es ganz entscheidend, die besten Mitarbeiter für sich sichern zu können. Nur so haben Unternehmen in der sich ständig wandelnden Arbeitswelt 4.0 eine Chance.

Brandbuilding nicht nur bei Kunden, auch bei Arbeitnehmern ist wichtig

Wenn ein Unternehmen trotz Fachkräftemangel die besten digitalen Talente für sich gewinnen möchte, sollte es an der Positionierung seiner Employer Brand arbeiten. Doch was macht eigentlich ein gutes Employer Branding aus? Diese Positionierung einer Firma als Arbeitgeber unterscheidet sich noch einmal deutlich von der Corporate Identity einer Marke. Das Employer Branding unterscheidet sich auch von der Art und Weise, wie ein Unternehmen als Marke von der möglichen Kunden-Zielgruppe wahrgenommen wird.

Dennoch müssen all diese einzelnen Außenauftritte eines Unternehmen in Sachen Corporate Identity, Product Branding und Employer Branding einen gemeinsamen roten Faden haben. Denn alles ist in der Gesamtbetrachtung eines Arbeitgebers wichtig und darf sich daher nicht widersprechen oder gegenseitig aufheben. Daher ist es wichtig, die Kommunikation im Employer Branding strategisch aufzubereiten und ganz genau zu planen, damit alle Maßnahmen sich miteinander sinnvoll ergänzen können. Das nennt man dann „integriertes Marketing“

Onboarding: Der zweite Einduck kann entscheidend sein

Eine Fachkraft hat sich im Vorstellungsgespräch den ersten Eindruck von Ihnen und Ihrem Unternehmen verschafft – und umgekehrt natürlich auch. Es kommt zum Angestelltenverhältnis. Klasse, nun sollte man den guten Ersteindruck nicht wieder zerstören und dem neuen Mitarbeiter gleich am ersten Tag mit einem guten Onboarding zeigen, dass man sich vorbereitet hat, professionell arbeitet und den neuen Mitarbeiter wertschätzt. Ein gut vorbereiteter Arbeitsplatz und die Planung des ersten Arbeitstags, sowie die Bestimmung eines „Paten“ und das Briefing der weiteren Kollegen sollten hier selbstverständlich sein. Ein gutes Beispiel für den Ablauf des Onboarding-Prozesses haben wir hier gefunden: Beispielablauf zur Einarbeitung und Integration neuer Mitarbeiter (im Download-Bereich der Seite).

Bewertungen durch Ihre Arbeitnehmer fördern und ernst nehmen

In der öffentlichen Wahrnehmung eines Unternehmens spielt vor allem die Glaubwürdigkeit eine große Rolle, und in Zeiten des Internets, wo jeder zahlreiche Möglichkeiten zur Recherche hat, ist die Glaubwürdigkeit eines Unternehmens das höchste Gut. Daher ist es wichtig, alle kommunikativen Maßnahmen nach außen fein aufeinander abzustimmen. Nur so steigt die Reputation einer Arbeitgebermarke dauerhaft an.

Schaffen Sie Vertrauen in Ihr Unternehmen

Vertrauensstiftende Maßnahmen und positive Bewertungen eines Arbeitgebers durch seine Mitarbeiter sind von großer Bedeutung. In Jobbörsen und in Internetforen tauschen sich viele Menschen über die Qualität und das Firmengeschehen hinter den Kulissen aus. Daher sind zufriedene und glückliche Mitarbeiter eine der wichtigsten Hilfen im Employer Branding und durch fast keine andere Maßnahme zu ersetzen. Motivierte Mitarbeiter, die Spaß an der Arbeit haben und merken, dass ihr Arbeitgeber noch besser ist als andere Firmen, werden zu Multiplikatoren.

Als Multiplikatoren erzählen sie anderen von ihrer Arbeit und versuchen, weitere gute Mitarbeiter für die eigene Firma zu gewinnen. Diese Art von Mund-zu-Mund-Propaganda ist deswegen so wichtig, weil sie sich nicht wie andere Werbemaßnahmen incentivieren lässt. Wenn Mitarbeiter zufrieden sind, erzählen sie es ihren Freunden; und wenn Mitarbeiter unzufrieden sind, erzählen sie auch genau das ihren Freunden.
Die Steigerung der Zufriedenheit der eigenen Mitarbeiter ist also eine der wichtigsten Maßnahmen im Employer Branding. Dazu gibt es verschiedene Umsetzungsmöglichkeiten: von der Einstellung eines Feelgood-Managers bis hin zu interner Evaluierung, neuen Arbeitszeitmodellen und mehr Möglichkeiten zur Vereinbarung von Beruf und Familie ist vieles hilfreich. Hier spielen ganzheitliche Ansätze eine Rolle, von der alle Angestellten im Unternehmen profitieren und die sich wie von selbst auf die Gewinnung von neuen Mitarbeitern auswirken.

Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Das Thema Vereinbarkeit wird in der Generation Y so wichtig werden wie nie zuvor. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie betrifft nämlich längst nicht mehr nur Frauen, sondern immer mehr Männer möchten Elternzeit nehmen und dann eventuell auch ein paar Stunden Arbeitszeit reduzieren. Als moderner Arbeitgeber, der auch in Zukunft die besten Fachkräfte trotz Fachkräftemangel für sich gewinnen möchte, kann es sinnvoll sein, mit diesem Thema offensiv umzugehen und mit den eigenen flexiblen Arbeitszeitmodellen für sich zu werben. So können zum Beispiel flexible Teilzeitmodelle, Job-Sharing-Modelle oder auch die Möglichkeit auf Home Office nach Bedarf dafür sorgen, dass ein Unternehmen zum attraktiven Arbeitgeber wird. Wenn das Unternehmen zum Beispiel auch Teilzeit- und Job-Sharing-Möglichkeiten für Führungspositionen anbietet und davon berichtet, wird sichergestellt, dass sich schon in jungen Jahren die besten Talente für dieses Unternehmen entscheiden.
Denn gerade „Millenials“ wollen eine Perspektive haben, die ihnen eine attraktive Karriere und dennoch ein erfülltes Privatleben ermöglicht. Darauf will niemand mehr verzichten, und so ist es als Arbeitgeber sinnvoll, seinen Mitarbeitern beides zu ermöglichen.

Dadurch steigt auch die Zufriedenheit der Mitarbeiter deutlich an. Bei einer hohen Zufriedenheit im Unternehmen steigt auch die Dauer der einzelnen Mitarbeiter im Unternehmen an. Von einer langen Betriebszugehörigkeit im Unternehmen profitieren Firmen deutlich, da bei jedem Mitarbeiter, der den Job wechselt, wieder etwas Wissen verloren geht. Bei einer hohen Fluktuation müssen ständig neue Ressourcen dafür aufgewendet werden, die neuen Mitarbeiter einzulernen und in die Arbeitsprozesse einzubinden. Das kostet viel Zeit und Geld. Wenn also Unternehmen im Rahmen des Arbeitgebermarketings gezielt in die Zufriedenheit der eigenen Angestellten investieren, sparen sie an anderen Stellen ganz entscheidend Ressourcen ein. Die Zufriedenheit und die höhere Verweildauer der Mitarbeiter im Unternehmen haben also einen direkten Einfluss auf den Geschäftserfolg

Weiterentwicklung von Mitarbeitern – Fördern und Fordern

Die Weiterentwicklung von Mitarbeitern ist auch ein wichtiger Baustein des Employer Brandings. So kann ein Unternehmen die besten Fachkräfte in der Digitalbranche für sich gewinnen, da diese Mitarbeiter sich stetig weiterbilden können. Durch Team Building sowie interne und externe Fortbildungen haben die Angestellten die Möglichkeit, in einer Arbeitswelt Schritt zu halten, die sich rasant verändert. Auch für Unternehmen ist es von großer Bedeutung, dass die Mitarbeiter stetig dazu lernen und ihr Wissen auf dem neuesten Stand halten können. Nur so können Innovationen umgesetzt und von den neuesten technologischen Trends profitiert werden. Das Weiterbildungspersonal muss den Herausforderungen der Digitalisierung dabei natürlich gerecht werden … können.

Wenn man den bestehenden und den neuen Mitarbeitern die Möglichkeit gibt, sich stetig weiter zu entwickeln, hat das eine große Auswirkung auf die äußere Wahrnehmung im Employer Branding. Hier ist es auch wichtig, dass das, was den Mitarbeitern versprochen wird, auch wirklich eingehalten wird. Denn wenn das nicht der Fall ist und die Weiterbildungsmöglichkeiten doch nicht so gut sind wie zuvor angegeben, kann das möglicherweise zu schlechteren Bewertungen auf Arbeitgeberportalen führen. Hier ist es also hilfreich, für die Mitarbeiter gesamt eine Weiterentwicklungsstrategie auszuarbeiten und noch einmal mit jedem Mitarbeiter individuelle Entwicklungsziele abzustimmen, die dieser zeitnah erreichen kann.

Tue gutes und rede darüber

Ein weiterer wichtiger Bestandteil des Employer Brandings ist, dass sich Unternehmen ihrer globalen Verantwortung bewusst werden und dies auch durch entsprechende Maßnahmen nach außen tragen. Vielen Angestellten ist es heutzutage sehr wichtig, eine sinnstiftende Arbeit zu haben, die die Welt ein Stück besser macht. So kann man als Unternehmen zum Beispiel versuchen, die eigenen Klimaschutzziele zu verstärken oder sich auch mit dem Thema Müllvermeidung im Büro offensiv auseinanderzusetzen. Gerade in der Generation Y hat die Suche nach dem Sinn in der Arbeit einen hohen Stellenwert, so dass Unternehmen bei neuen Talenten damit punkten können, wenn sie sich neben dem Thema der Vereinbarkeit noch Themen wie Umweltschutz auf die Fahnen schreiben. Dabei ist es wichtig, dass auch hier ganz konkrete Maßnahmen erfolgen, denn das stärkt wieder die Reputation und die Glaubwürdigkeit der Arbeitgebermarke.

Annehmlichkeiten, Arbeitsatmosphäre und Bürogestaltung

In der Arbeitswelt 4.0, in der viele Arbeitsprozesse digital ablaufen können, ist dennoch auch die Arbeitsatmosphäre ein wichtiger Faktor beim Employer Branding. Als Arbeitgeber ist es wichtig, den Mitarbeitern einen Arbeitsplatz zu bieten, der ihren Bedürfnissen entspricht und der auch Raum für die verschiedenen Formen der modernen Arbeit bietet. Neben Arbeitsplätzen, an denen eine konzentrierte Arbeit in Ruhe möglich ist, ist gleichermaßen auch genug Raum für Meetings, gemeinsame kreative Arbeit im Team und auch für Entspannung und Austausch wichtig. Auch der Wechsel zwischen Tischen mit Stühlen und Standing Desks kann die Arbeitsatmosphäre verbessern.
Nur dann, wenn Mitarbeiter sich am Arbeitsplatz wohlfühlen, entsteht eine angenehme Arbeitsatmosphäre, die sich auch positiv auf die Arbeit auswirkt. So hat eine Verbesserung der Arbeitsplatzsituation nicht nur Auswirkungen auf die Wahrnehmung als Arbeitgeber, sondern auch direkt auf das Geschäftsgeschehen. Wenn Angestellte sich besser konzentrieren und auch besser miteinander kommunizieren können, steigt die Einzel- und Teamleistung an.

Neben der räumlichen Bürogestaltung können auch kleine Annehmlichkeiten zur Verbesserung der Arbeitsatmosphäre führen. Ein kostenloses Angebot von Obst und Getränken und das Abhalten von Team Lunches kann dazu führen, dass sich die Stimmung im Büro verbessert. Auch das hat einen positiven Einfluss auf das Employer Branding und steigert die Wahrnehmung der eigenen Arbeitgebermarke.

Hard ohne gute Software

Ein weiteres wichtiges Hilfsmittel kann eine Software sein, die es den Mitarbeitern ermöglicht, auf einer gemeinsamen Plattform zu arbeiten und sich über den Fortgang des Projekts direkt auszutauschen. Denn die tägliche Flut an Emails macht es schwer, sich auf die Arbeit zu konzentrieren und dennoch alle Anfragen zu beantworten. Wenn man also den Mitarbeitern eine kollaborative Plattform anbietet, auf der gemeinsame Arbeitsprojekte nach neuesten Datenschutzrichtlinien sicher bearbeitet werden können, fällt nicht nur die Email-Flut aus, die Mitarbeiter werden produktiver und zufriedener. Außerdem werden wichtige Arbeitsprozesse direkt dokumentiert und können so leichter für spätere ähnliche Projekte verwendet werden. Gerade in der Digitalbranche ist es sehr wichtig, als Arbeitgeber nicht nur neue Technologien zu entwickeln, sondern diese auch selbst intern zur eigenen Arbeit zu verwenden.

Kollaborieren heisst nicht immer Meeting

Wenn man als Arbeitgeber im Rahmen des Employer Brandings die eigene Arbeitskultur hinterfragt und neu organisiert, ist neben der Reduzierung der Email-Anzahl noch die Reduzierung unnötiger Meetings von Vorteil. In vielen Firmen fällt es den Angestellten schwer, sich über eine längere Zeit ungestört auf die Arbeit zu konzentrieren. Zahlreiche Besprechungen und Meetings, die die Mitarbeiter immer wieder aus der Konzentration holen, haben einen sehr negativen Einfluss auf das Arbeitsergebnis. Natürlich wird es immer wieder Besprechungen geben, die wirklich wichtig sind, aber viele Meetings sind wirklich nur Zeiträuber. Wenn mit Hilfe einer kollaborativen Plattform gearbeitet wird, können viele Dinge auch direkt dort besprochen werden. Ein weiteres Hilfsmittel, um Meetings wirklich kurz zu halten ist es, die Termine im Stehen durchzuführen, und ganz klar zu kommunizieren, dass jeder Mitarbeiter eine beschränkte Redezeit hat, so dass alle schnell zum Punkt kommen.

Von Home Office bis zum Digitale Nomaden

Wenn die Anzahl der Meetings sich reduziert, sinkt auch die Notwendigkeit zur körperlichen Anwesenheit im Büro. Gerade für die hoch qualifizierten Angestellten aus der Generation Y ist es ein attraktives Angebot, von überall auf der Welt aus arbeiten zu können. So können Mitarbeiter entweder vom Home Office Gebrauch machen oder auch zeitweise als Digitale Nomaden unterwegs sein, wenn sie auch vom anderen Ende der Welt ihre Arbeit verrichten.

Die digitalen Möglichkeiten zur Arbeit machen es einfach, nur mit einem Computer zu verreisen und von überall aus die eigene Leistung erbringen zu können. Dies funktioniert natürlich nicht dauerhaft und nicht stetig für alle Mitarbeiter gleichzeitig, aber es kann im Employer Branding ein hervorragendes Merkmal sein. Denn bisher bieten sehr wenige Unternehmen ihren Angestellten die Chance, auch mal länger auf der Welt unterwegs zu sein und dennoch für die Firma weiter tätig zu sein. Hier kann sich ein modernes Unternehmen strategisch ganz weit vor der Konkurrenz positionieren.

Influencer-Marketing Ansätze im HR nutzen

Eine weitere strategische Maßnahme im Employer Branding kann für ein Unternehmen darin bestehen, wichtige Influencer aus der Digitalbranche für sich zu gewinnen. Gerade in Zeiten des Influencer-Marketings kann es hilfreich sein, eine der einflussreichen Größen aus dem Digital Business dauerhaft für die eigene Firma zu gewinnen. Daneben ist es auch immer ratsam, im eigenen Unternehmen nach Branchen-Influencern Ausschau zu halten und diese Mitarbeiter auch gezielt weiter zu entwickeln. Dazu kann zum Beispiel gehören, den Mitarbeitern die offizielle Teilnahme an allen wichtigen Messen und Terminen der Digitalbranche zu ermöglichen. Im Rahmen des Arbeitgebermarketings kann es auch wichtig sein, selbst als Unternehmen einen Stand auf den großen Veranstaltungen zu haben und dort präsent zu sein. Aber gerade über die Speaker-Tätigkeit von einzelnen Talenten kann es einem Unternehmen gelingen, in der Öffentlichkeit deutlich präsenter zu werden. Hier ist es natürlich besonders wichtig, auf die Zufriedenheit dieser Mitarbeiter zu achten, damit sie nicht von der Konkurrenz abgeworben werden können.

Fazit: Zum Employer Branding

Das wichtigste Maßnahmenpaket im Employer Branding ist es jedoch, die eigene Zielgruppe auf allen Kanälen direkt und inhaltlich relevant anzusprechen. Jedes Unternehmen, das zukunftsfähig bleiben möchte, muss also verstärkt daran arbeiten, sich als attraktiver Arbeitgeber nach außen darzustellen. Dafür gibt es viele Ansätze und Möglichkeiten, die man immer auch nach außen für potentielle neue Mitarbeiter sichtbar machen muss. Neben der eigenen Website, die den neuesten technischen Standards entsprechen und alle wichtigen Informationen enthalten sollte, sind die Profile eines Unternehmens auf allen relevanten Plattformen sehr wichtig. Neben den gängigen Social Media Plattformen wie Facebook, Twitter und Instagram ist es für Firmen sehr wichtig, auch auf den großen Jobbörsen präsent zu sein. Hier kann man sich als Arbeitgeber kostenlos ein Profil anlegen hat auch die Möglichkeit, die Zielgruppe mit Hilfe von passenden Stellenangeboten zu erreichen. Der richtige Content und die richtige Ansprache der Zielgruppe auf den verschiedenen Kanälen spielt auch eine wichtige Rolle. Die besten Fachkräfte in der Digitalbranche informieren sich auf allen relevanten Plattformen auf der Suche nach dem richtigen Arbeitgeber. Daher ist es ganz entscheidend, auf allen wichtigen Kanälen präsent zu sein und die eigenen Profile auf Jobbörsen zu pflegen. Nur, wenn man hier mit einem aussagekräftigen Profil vertreten ist, kann man die besten Fachkräfte im Kampf um die besten Talente gewinnen.

> Mirko Peters

Mirko Peters ist als Medienkaufmann und Senior E-Commerce Manager seit 2002 auf Agentur- und Unternehmensseite. Er berät und betreut Unternehmen und Marken in den Themenfeldern E-Commerce, Online-Marketing und Internet-Strategie und begleitet federführend komplexe Projekte. Schwerpunkt seiner Arbeit sind die Datenanalyse, das Projektmanagement sowie die Entwicklung und Umsetzung effizienter Online-Marketing-Strategien sowie die Umsetzung von komplexen Online-Shops und deren Backend-Prozesse.

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