Euro Collect: Schutz vor Spassbestellungen in Online Shops

Euro Collect Spassbestellungen

Spass- oder Fakebestellungen in Online Shops sind ein leidiges Thema. Sie kosten den Händlern viel Zeit und damit auch viel Geld. Einfache Methoden zum Schutz vor solchen betriebswirtschaftlich schädlichen Bestellungen funktionieren heute nicht mehr. Ein funktionierendes Betrugsschutz-System muss her. Die Düsseldorfer Firma Euro Collect bietet so etwas an.

Bestellt ein Kunde in Ihrem Online Shop eine Ware per Vorkasse und zahlt dieser dann nicht, ist das nicht nur ärgerlich, sondern kann auch einiges an Geld kosten. In der Regel wird der Kunde mehrfach darauf hingewiesen, dass es noch eine offene, nicht bezahlte Bestellung gibt. Das kann mit automatischen Systemen abgewickelt werden, doch es nervt trotzdem. Schlimmer ist es dann, wenn der Spassbesteller einen Artikel bestellt der kein Dauerläufer ist. Der Artikel ist dann im Waren- und Lagerbestand für den Spassbesteller reserviert und für andere Kunden eventuell nicht mehr verfügbar. Dazu kommen erhöhte Lagerkosten. Keine schöne Sache.

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Bestelleridentität lässt sich relativ einfach verschleiern

Um sich vor Spass- oder Fakebestellungen in Online Shops zu schützen reichte es noch bis vor ein paar wenigen Jahren aus die EMail-Adresse des Bestellers zu verifizieren oder die IP-Adresse zu speichern, um Schadensersatzansprüche geltend zu machen. Damit konnte man im Falle eines Betruges relativ einfach die Identität des Bestellenden ermitteln. In Zeiten in denen es gefühlt tausende von Free- und Wegwerf-Mail Anbietern gibt und der einfachen Möglichkeiten die eigene IP-Adresse zu verschleiern, wird genau das immer schwieriger.

Neue Mittel und Methoden zum Schutz vor Spass- oder Fakebestellungen

Euro Collect hat nun eine Lösung für Online Shop Betreiber. Das Betrugsschutzsystem setzt auf drei einfache, aber wirksame Methoden zur eindeutigen Identifizierung des Bestellers. Um der Verschleierung der IP-Adresse entgegenzuwirken, prüft das Unternehmen, ob die IP-Adresse zur Landeskennung des Bestellers passt oder ob sie auf einer Blacklist mit Anonymisierungs-Proxys zu finden ist. Des Weiteren werden die Anschrift und der Name des Bestellenden über den Wirtschaftsinformationsdienst „Bürgel“ abgeglichen und auf Plausibilität geprüft. Auf Nummer sicher gehen Online Shops mit der Verifikation per SMS, bei der bei Abschluss einer Bestellung ein auf das Mobiltelefon gesendeter Code in das Bestellformular eingegeben werden muss. Die SMS-Verifikation kostet zwar bei jeder Bestellung ein paar Cent, doch sind diese sehr oft, im Vergleich zum möglichen Schaden bei einer Fake- oder Spassbestellung, Peanuts.

 

 

 

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