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Als einer der Ersten durfte ich heute die Closed Beta von Smatch.com begutachten. Vorne weg, die beste Liste hat sich Thorsten angelegt :).

OK, also an das Eingemachte. Closed Beta und bis zur Public wird sich noch einiges tun. Denke gerade an die ganzen Bedienelemente, wo ich mich frage, warum ist hier noch ein Serverrequest notwendig, ich habe doch meine Auswahl gerade getroffen. Auch ist das Drag&Drop noch hackelig. Aber ich war vorgewarnt. Die CB ist in einem frühen Stadium und es wird gerade mit Hochdruck Bugfixing (Bugfixing ist Relativ) betrieben, um eine saubere Phase 1 launchen zu können. Auch besinnt man sich auf die Werttreiber des BusinessCases. Bevor halbgare Sachen in das Projekt einfliessen, will man laut Stefan erst einmal die rudimentären Elemente der Plattform abdecken. Web 2.0 Schnickschnack hat noch Zeit.

Bei meinem ersten Login war ich beeindruckt von der Artikelanzahl, über den Daumen werden 85.000 Artikel in knappen Gruppierungen angezeigt. Nachdem ich mich nun schon einige Zeit auf der Plattform rumtreibe, erkenne ich einige Elemente wieder. So ist der ganze Selektionsvorgang in Anlehnung an Endless.com. Allerdings viel komplexer, da es sich hier nicht nur um Schuhe dreht, sondern die Selektion ein ganzes Warenhaus abbilden muss.

Warenhaus ist dabei das Stichwort. Was macht Otto da eigentlich? Smatch ist aus meiner Sicht überwiegend eine Produktsuche, natürlich auch eine Preissuche, ein Produktvergleich (bin gespannt wie ich einen Toaster und eine Jeans vergleichen kann 🙂 ) und ein Social Network. Die Kombination dieser Faktoren macht den Reiz aus. Wenn das Portal einmal läuft, ist es offen für alle. Bedeutet kurzum auch Quelle, Mediamarkt, Amazon, myby und alle anderen können ihre Waren auf der Plattform einspielen. Gibt es einen Artikel noch nicht, so ist er für die Community neu. Gibt es ihn, wird plakativ ausgeschrieben bei welchem Händler das gesuchte Stück zum besten Preis zu haben ist.

Die Social Network Komponente hat ein bisschen was von der Funktionsweise von last.fm. Ich teile der Plattform mit welche Marken ich bevorzuge, welche Farben ich gerne trage, halt was ich für ein Typ bin. Smatch hat dann den Anspruch aus allen Artikeln mir das vorzuschlagen, was am besten zu mir passt bzw. was auf den Listen anderer steht, die eine Übereinstimmung mit meinen Präferenzen haben. Die Vorschlagsqualität hängt natürlich davon ab, wie scharf ich mein Profil eingestellt habe.

Damit dürfte klar sein was der Business Case ist. M. E. werden Einnahmen erzielt durch: Aufnahme von Produkten bzw. Feeds und Verkaufsprovisionen. Somit steht und fällt die Plattform mit Reichweite und Traffic. Nett finde ich die theoretischen Möglichkeiten der Markttransparenz, nicht nur für die Nutzer, sondern auch für den Betreiber.

Alles in allem ein Lob für Freiheit.com, da habt Ihr einen guten Job gemacht und Stefan hat da ein schönes Projekt, um das ich ihn ein klein wenig beneide :).

> Mirko Peters

Mirko Peters ist als Medienkaufmann und Senior E-Commerce Manager seit 2002 auf Agentur- und Unternehmensseite. Er berät und betreut Unternehmen und Marken in den Themenfeldern E-Commerce, Online-Marketing und Internet-Strategie und begleitet federführend komplexe Projekte. Schwerpunkt seiner Arbeit sind die Datenanalyse, das Projektmanagement sowie die Entwicklung und Umsetzung effizienter Online-Marketing-Strategien sowie die Umsetzung von komplexen Online-Shops und deren Backend-Prozesse.

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2 Kommentare

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