Wie man auf Golem, und Heise zu lesen ist gab es in den letzten Tag Problem mit einem Werbekunden. Bei jeder 1.000 Einblendung des Werbemittels wurde Schadcode ausgeliefert. Betroffen waren die Publikationen Golem.de, handelsblatt.com, Zeit und die Welt. Leider habe ich bis jetzt noch nicht raus gefunden wer da mit betrügerischen Absichten am Werk war, alle beteiligten halten sich im Augenblick bedeckt und haben keine Meldungen dazu veröffentlicht. Denke, das der Vermarkter iq digital da vielleicht einmal für Klarheit sorgen sollte. Wobei man iq jetzt auch nicht als schuldigen Hinstellen darf, Golem erklärt die Problematik sehr schön und einfach:

Wie es zur Auslieferung der Banner mit Schadcode kommen konnte, wird derzeit noch untersucht. Ähnliche Fälle hat es früher schon auf unterschiedlichen Seiten gegeben. Ein Grund dafür liegt in der Art und Weise, wie Onlinewerbung geschaltet wird. Oft werden Kampagnen über einen oder sogar mehrere sogenannte Redirects ausgeliefert, die Aufrufe des Nutzers werden also von einem Server an einen weiteren weitergereicht. Zwar wurde die Werbekampagne über einen solchen Redirect ausgeliefert und vorab geprüft, doch der Schadcode trat erst später und dann auch nur sehr selten auf.

> Mirko Peters

Mirko Peters ist als Medienkaufmann und Senior E-Commerce Manager seit 2002 auf Agentur- und Unternehmensseite. Er berät und betreut Unternehmen und Marken in den Themenfeldern E-Commerce, Online-Marketing und Internet-Strategie und begleitet federführend komplexe Projekte. Schwerpunkt seiner Arbeit sind die Datenanalyse, das Projektmanagement sowie die Entwicklung und Umsetzung effizienter Online-Marketing-Strategien sowie die Umsetzung von komplexen Online-Shops und deren Backend-Prozesse.

Autoren-Seite

Payment Service Provider vergleichen

Payment Service Provider vergleichen
So finden Sie den richtigen Zahlungsdienstleister für Ihr E-Commerce-Projekt!

Kommentieren Sie den Artikel

Please enter your comment!
Please enter your name here