So sieht die neue stylische App der Deutschen Bank aus

Am 26. April erschien die neue, kostenlose Banking App der Deutschen Bank für iOS. Mit dem Launch der App will die Deutsche Bank im harten Segment des Onlinebankings wieder Boden gut machen.

Werbung
idealo

Zu Beginn klassische Funktionen

In der Startphase setzt die App der Deutschen Bank vor allem auf klassische Funktionen: Sie bietet eine interaktive Kontoübersicht mit zeitlichen Verläufen, die Möglichkeit mit wenigen Klicks Geld an Freunde zu verschicken und individuell austauschbare Hintergrundbilder. Darüber hinaus können auch die Ausgaben auf den jeweiligen Konten analysiert werden, woraus die App wiederum Sparpläne für den Nutzer berechnen kann.

Bis zum Ende dieses Jahres sollen auch Konten anderer Banken in die App eingebunden werden können. Es ist außerdem geplant, Bankkonten direkt über die App zu erstellen und zu eröffnen. In einer der nächsten Versionen soll auch berührungsloses Bezahlen mittels NFC-Technologie implementiert werden. Auch die Möglichkeiten zur Individualisierung sollen weiter ausgebaut werden – das Motto der App ist immerhin „Eine App so individuell wie Du!“. Unter anderem soll dafür auch ein Musikplayer in die App integriert werden. Auch eine Version für Android-Geräte ist für die Zukunft geplant.

Die Banking App der deutschen Bank
Bildquelle: Deutsche Bank AG

Die Digitalfabrik der Deutschen Bank

Der Launch der App ist dabei nur ein kleiner Teil der großen Digitalisierungsstrategie der Deutschen Bank. Die Deutsche Bank hat eine „Digitalfabrik“ in Frankfurt gegründet. Der Siegeszug neuer Finanztechnologien, sogenannter Fintechs, zwingt die Deutsche Bank zum Aufholen, wenn sie den digitalen Markt nicht verlieren möchte. Das lässt sich die Deutsche Bank einiges kosten: Über 750 Millionen Euro will sie bis 2020 in die „Digitalfabrik“ investieren. Davon werden aktuell über 400 Entwickler, Informatiker und Banker beschäftigt, die Produkte für Kunden aus den Segmenten Private, Wealth & Commercial erarbeiten sollen.

Werbung
idealo

Kommentieren Sie den Artikel