was es so alles gibt…

[…] „Die CXP Engine ermöglicht uns ein dynamisches Merchandising über die Präsentation ausgesuchter Sonderangebote und Kundendienstleistungen, was sich insgesamt so vorteilhaft wie nie zuvor auf unsere Kaufabschlüsse auswirkt“, erklärt Edward P. Foy, Jr., CEO, eFashion Solutions LLC. „Mit CXP bündeln wir unsere E-Commerce-Aktivitäten so, dass wir überzeugende Angebote formulieren und dadurch mehr Wiederholungskäufe generieren können. Die Regeln, die wir innerhalb von CXP festlegen, geben uns einen klaren Vorteil gegenüber den nicht im Internet vertretenen Anbietern, die keine Möglichkeit haben, ihr Programm an die Präferenzen jedes einzelnen Kunden anzupassen und diesem Kunden spezielle Angebote zu unterbreiten.“ […]

Irgendwie habe ich ja doch immer meine Zweifel das ein solches System wirklich so effizient und effektiv arbeitet wie die Verkäufer es anpreisen. Als Kundenstatemant habe ich diese Aussagen hier gefunden:

[…] eFashion Solutions und weitere zugehörige Websites wie OrangeCountyChoppers.com, BabyPhat.com (nice 😉 und ShopElvis.com, haben mit CXP einen zweistelligen Zuwachs beim durchschnittlichen Volumen pro Einkauf, bei den Kaufabschlüssen, bei den Umsätzen pro Kunde, den Stückzahlen pro Auftrag und bei der Gewinnspanne realisiert. eFashion Solutions erwartet als Ergebnis der Anwendung von CXP auch ein Umsatzwachstum um mehr als drei Millionen Dollar für 2006 allein für eine bestimmte Website. Diese Zahl entspricht einer eindrucksvollen Gesamtsteigerung um 27 %. […]

Was Onkel Datenschutz in der BRD wohl zu dieser Aussage sagen wird?

[…] In einer Zeit, in der Kundenzufriedenheit – und Kundenbindung – eine wirtschaftliche Notwendigkeit darstellen, können Unternehmen mit CXP schneller reagieren und ihren Kunden werthaltige Angebote unterbreiten. CXP ermöglicht durch die Verknüpfung von Kundenkontakten und -verhaltensweisen mit geschäftlichen Daten und E-Commerce-Plattformen eine aktive Personalisierung und ein speziell personalisiertes Marketing. Kunden erhalten Angebote auf der Grundlage ihrer persönlichen Online-Aktivitäten, ihrer bisherigen Käufe, ihres geografischen Standortes oder ihrer demografischen Daten. So erhalten beispielsweise Kunden mit geringem Einkaufsvolumen andere Angebote als Kunden mit hohem Einkaufsvolumen, und der Lagerbestand an Bademode im Januar kann in Miami anders gestaltet werden als in Chicago. Durch diese maßgeschneiderte Interaktion können Unternehmen wichtige Leistungskennzahlen im Retail-Geschäft verbessern. […]

Alles in allem sind die Aussagen vielversprechend, ich glaube ich schaue mir das System mal näher an. Weitere Informationen zu CXP unter: www.sento.com

> Mirko Peters

Mirko Peters ist als Medienkaufmann und Senior E-Commerce Manager seit 2002 auf Agentur- und Unternehmensseite. Er berät und betreut Unternehmen und Marken in den Themenfeldern E-Commerce, Online-Marketing und Internet-Strategie und begleitet federführend komplexe Projekte. Schwerpunkt seiner Arbeit sind die Datenanalyse, das Projektmanagement sowie die Entwicklung und Umsetzung effizienter Online-Marketing-Strategien sowie die Umsetzung von komplexen Online-Shops und deren Backend-Prozesse.

Autoren-Seite

Kommentieren Sie den Artikel

Please enter your comment!
Please enter your name here