Conversion-Optimierung in Webshop während des Bestellprozess

Die Zahl der Webshops im Internet steigt stetig und somit auch der Konkurrenzkampf. Jeder Webshop Betreiber sollte permanent damit beschäftigt sein, den eigenen Webshop zu optimieren und ständig kundenspezifische Anpassungen umzusetzen. Genau hier beginnt die Conversion Optimierung in einem Webshop, welche sich in Abhängigkeit mit der Conversion Rate analysieren lässt. Jeder Webshop Besucher (Interessent) kann zu einem potentiellen Kunden werden, wobei im Zusammenhang zwischen Besuch und Kauf im Webshop, die Conversion Rate steigt und eine Conversion Optimierung erfolgreich war. Um dies zu erreichen und die Besucher der Website in den eigentlichen Webshop zu führen, mit dem Ziel auch einen Bestellprozess auszulösen, gilt es viele Schwachpunkte zu erkennen und zu beseitigen. Keinesfalls sollte ein abgeschlossenes Webprojekt allein gelassen werden, denn es bedarf öfter größeren Aufwandes, aktuell auf die Kundenwünsche einzugehen, beziehungsweise die Besucher zu einem Kaufkunden werden zu lassen. Besonders Webshops erfordern ständige Beobachtung und Optimierung, da hier die Besucher animiert werden müssen, eine Kaufabwicklung aktiv bis zum Ende durchzuführen und somit die Conversion Rate erhöhen. Der Weg von der Auswahl der Produkte bis hin zur Bezahlung, kann für den Kunden sehr langwierig sein und um kein Desinteresse zu wecken, gilt es diesen ständig zu optimieren.

Eine spezifische Startseite ist das Tor in jeden Webshops, welche mit einem ansprechenden und Interesse weckenden Layout, die Besucher auf der Website halten soll und über wenige Klicks in den Webshop führt. Mit Hilfe von diversen Analysetools lassen sich, anhand des Surfverhaltens der Besucher, verschiedene Schwachstellen aufspüren. Eine Vermeidung von schwerwiegenden Fehlern schon vor dem Betreten des Webshops, ist eine grundlegende Voraussetzung, um überhaupt analytische Statistiken über die Besucher des Webshops aufzustellen. Aber oft sind es auch kleine unscheinbare Dinge, welche einen Besucher dazu Bewegen könnten, einem Webshop den Rücken zu kehren. Hier erfordert es viel Zeit und Geduld, um mit Hilfe von Analysetools diese Schwachpunkte aufzuspüren. Hat sich ein Webshop Besucher für ein Produkt entschieden und möchte einen Bestellvorgang auslösen, beginnt bereits der Weg zu einer Geschäftsbeziehung zwischen ihm und dem Webshop Betreiber. Und um diese erfolgreich zu Gestalten und auch aufrecht zu erhalten, erfordert es dem Bestellprozess einen kundenorientierten Ablauf zu geben und sämtliche Schwachpunkte zu eliminieren. An dieser Stelle beginnt die Conversion Optimierung während dem Bestellprozess, welche einen Kunden dazu verhilft den Bestellprozess erfolgreich zu beenden und nicht dazu animiert, frustriert zur Konkurrenz zu wechseln. In der Regel setzt sich kaum ein Kunde über den Kontakt mit dem Webmaster in Verbindung, wenn er durch technische Mängel der Website und des Bestellablaufes, diesen nicht erfolgreich beenden kann. Ein Wechsel zum optimierten Webshop der Konkurrenz ist dann jedenfalls der schnellere Weg. Für die Erfolgsrate eines jeden Webshop, ist besonders der Bestellprozess entscheidend, wobei Funktionalität und Kundenfreundlichkeit an vorderster Stelle stehen.

Ähnlich den Einkaufsbedingungen im wirklichen Leben, sollte sich jeder Webshop seinen Kunden präsentieren. Das Layout und Eingabeinterface für jeden Webshop, lässt die Kunden in einer virtuellen Umgebung einkaufen und bezahlen. Jedes reale Geschäft, welches kundenorientiert auftreten möchte, besitzt einen eigenen und oft auch markanten Stil. Mit einer angenehmen Atmosphäre und Kundenfreundlichkeit werden so die Besucher zu einem längeren Aufenthalt bewegt. Die Kunden sollen sich wohl fühlen und ihren Besuch bestenfalls mit einem Einkauf beenden. Jeder wiederkehrende Kunde ist ein gutes Zeichen für ein erfolgreiches Verkaufskonzept. Neben einem übersichtlichen Layout und ausreichenden Produktbeschreibungen, ist es auch wichtig eine komfortable Navigation und Suche in einem Webshop einzusetzen. Bei unseren Einkäufen im realen Leben sind wir nicht selten auf die Hilfe der Verkäufer angewiesen, das richtige Produkt zu finden. In einem Webshop werden diese durch die Navigation und Suche ersetzt. So erhält auch die eigentliche Kasse eine virtuelle Funktion, welche als Bestellprozess bezeichnet wird. Dieser Bestellprozess sollte ebenfalls so kundenfreundlich, wie möglich gestaltet sein. Sind wir doch besonders empfindlich, wenn es an unser Geld geht und speziell an dieser Stelle führt jede Unsicherheit schnell zu einer negativen Kaufentscheidung. Sehr oft wird über Analysetools festgestellt, dass immer wieder einige Kunden den Webshop im Bestellprozess verlassen, was wiederum eine niedrige Conversions Rate bedeutet. Haben sich die Kunden bei ihrem Einkauf bisher wohlgefühlt und ihren Warenkorb gefüllt, aber kurz vor der Kasse entscheiden sie anders und verlassen auf direktem Wege den Webshop, müssen die Fehler oder Schwachstellen im Bestellprozess gesucht werden. Dabei ist es sinnvoll sich in einen Kunden zu versetzen, welcher den Webshop das erste mal besucht. Während wir einkaufen befinden wir uns in dem vertrauten Layout des jeweiligen Webshops. Der Warenkorb wird meistens permanent als Symbol mit Anzahl und Gesamtsumme an einer bestimmten Stelle der Website gezeigt. Betreten wir aber diesen Warenkorb um zum Bestellprozess zu gelangen, ändert sich nicht selten das gesamte Layout, da dieser Bestellprozess meist auf Formulare mit einem eigenem Layout beruht. Genau an dieser Stelle fühlt sich der Kunde verunsichert und ganz besonders, wenn in dem aktuellen Layout des Bestellprozesses absolut kein Bezug mehr zu dem Webshop zu sehen ist. Jeder Kunde fühlt sich hier allein gelassen und dazu kommt, dass in dem Bestellprozess mit den Formularen, viele Informationen gefordert werden, welche den Kunden weiter verunsichern. Für eine Conversion Optimierung sollte ein Bestellformular auf das Nötigste beschränkt werden, so dass zwischen Kunden und Webshop Betreiber lediglich eine Kommunikation möglich ist, welche gleichfalls Voraussetzung für ein erfolgreiches Geschäftsverhältnis ist. In Abhängigkeit der Möglichkeiten bei der Bezahlung, sind natürlich Angaben zur Identifikation des Kunden notwendig. Diverse Bestellformulare erfordern meist zu viele Eingaben von nicht notwendigen Fragen und viele Kunden fühlen sich dabei zu sehr hinterfragt und verlassen den Bestellprozess. Diese Situation auf die Realität projiziert, würden die Kunden ebenfalls diese Geschäfte verlassen. In einem realen Geschäft befinden wir uns während dem Bestellprozess oder während der Bezahlung der Produkte an einer Kasse und in gleicher Umgebung. Würden wir in einen separaten (sterilen) Raum geführt und dazu noch viele Fragen beantworten müssen, wäre das sicher nicht kundenfreundlich und somit geschäftsschädigend. In einem Webshop darf der Kunde ebenfalls nicht das Gefühl bekommen, diesen während einem Wechsel auf die Formulare des Bezahlvorganges zu verlassen. Jede Website besitzt ein bestimmtes Layout, welches auch beim Betreten des Warenkorbes nicht verloren gehen sollte. Die Identifikation des Webshops, die Navigation und markante Eigenschaften im Layout sollten beibehalten werden. Je nach Aufbau einer Website mit einem Webshop, lassen sich die Bestellformulare in den Kontent (Inhalt im Hauptfenster einer Website) einbinden und der Kunde bekommt auf diese Weise nicht das Gefühl den Webshop bei der Bezahlung zu verlassen. Kein gut aufgebauter und optimierter Webshop verdient es, seine Kunden in den letzten Zügen einer Kaufabwicklung zu verlieren. Besonders nicht, wenn für einen Webshop auch Investitionen für Suchmaschinenoptimierung oder Werbung auf anderen Websites eingesetzt wird.

Bei einer Conversion Optimierung in einem Webshop werden sämtliche Schwachpunkte beseitigt, welche einen Kunden bei seinen Kaufaktionen widersprüchlich vorkommen oder sogar behindern. Besonderes Augenmerk verlangt dabei der Bestellprozess, da dieser meist auf Formularen beruht, welche auf den jeweiligen Webshop optimiert werden müssen. Jede Conversion Optimierung kann die Conversion Rate erhöhen und somit viele erfolgreiche Geschäftsbeziehungen aufbauen. Diese bilden wiederum die Grundlage für eine Kundenbindung und den Aufbau eines festen und ständig wachsenden Kundenstammes.

3 Kommentare

  1. Der Text ist meines Erachtens für Suchmaschinen und nicht für Menschen optimiert. Ein echt negativer Eindruck, den ich hier gewinne. Trotz vieler Keywords ist der Text doch extrem inhaltsleer und wiederholt sich in der Kernaussage vielmals: „Conversion Optimierung kann die Conversion Rate erhöhen“. Ich lach mich schlapp – das ist ja schließlich auch das Ziel!!! Der Beitrag ist für mich ein negativer Höhepunkt.

  2. Sehr schade. Eigentich habe ich das Blog hier ganz gerne gelesen. Die Qualität ging in der letzten Zeit jedoch sehr stark zurück. Dieser Beitrag set demganzen jedoch die Krone auf.

    Was soll das?

    Kywordstuffing in der Menge ist nicht mal für Suchmaschinen sinnvoll. Für Leser sowieso nicht. Da kann man eigntlich nur auf das Farmer / Panda-Update hoffen. Vielleicht erledigt sich das hier dann sowieso.

    Ich habe euch auf jeden Fal aus dem RSS Reader glöscht. Nutzer mit so einem Bullshit zu belasten ist einfach nicht drin.

  3. Auch wenn meine Vorredner den Beitrag kritisieren, so haben sie ihn dennoch gelesen. Es ist immer schwer einen Kompromiss zwischen SEO und Lesbarkeit herzustellen, aber lieber viel Traffic durch SEO, als einen tollen Text, den keiner findet/ liest.
    Natürlich ist es möglich einen Blog zu optimieren, aber spätestens die Beiträge/ Kommentare können die Keyworddichte negativ beeinflussen. Somit macht ein Keywordstuffing bei Blogs langfristig keinen Sinn.
    Zum Thema: Auch wir haben uns lange mit den Optimierung der CR auseinandergesetzt und messbare Erfolge erzielt. Zum einen wurde ein 1-step Checkout eingebaut und die Möglichkeit als Gast zu bestellen angeboten. Beide Maßnahmen haben 2-stellige Zuwachsraten gebracht.

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