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Auf den ersten Blick haben die Big Brother Awards, die jetzt in Bielefeld verliehen werden (Bielefeld? Da war doch mal was…) mit E-Commerce nur rudimentär zu tun. Aber eben nur rudimentär.

Spiegel Online hat einen netten Artikel zum Thema Datenschutz, auch im Hinblick auf „das neue Web“. Einerseits wird zwar der verantwortungsvolle Surfer gelobt und Datenschützer betonen, dass die Sensibilisierung deutlich zugenommen hat, aber gerade in den Web-Communities ist man sehr freigiebig mit seinen Daten.

Wie der Artikel anführt, sind besonders die Portale wie myspace, Flickr und youtube zur „großen medialen Nabelschau“ geworden.

Dass diese „Zurschaustellung“ eigentlich nur gut gemeint ist, ist noch akzeptabel. Aber wie der Volksmund schon weiß: Das Gegenteil von gut ist gut gemeint. So konstruiert der Autor auch ein abschreckendes Beispiel:

„Für Versicherungen wäre es ein Leichtes, sich in Gesundheitsforen herumzutreiben, um in Erfahrung zu bringen, ob ihnen Antragsteller vielleicht doch nicht die ganze Wahrheit über den Gesundheitszustand gebeichtet haben. Marken- und Urheberrechtsanwälte sind auf der Jagd nach geschütztem Material und bringen Papierberge mit Abmahnungen und Unterlassungsklagen in Umlauf. Im Internet bleibt nichts und niemand lange verborgen.“

Ebenso erschreckend folgende Geschichte:

„Ein besonders spektakulärer Fall von Datenmissbrauch passierte Anfang dieser Woche. Mit einem simplen Perl-Skript hatte der „Wired“-Autor und frühere Hacker Kevin Poulsen ungefähr ein Drittel der Profile von MySpace-Usern gescannt und mit einer in den USA öffentlich zugänglichen Datenbank für Sexualstraftäter abgeglichen. 744 Namen von Personen aus dieser Datenbank tauchten bei MySpace auf, darunter 497 Menschen, die als pädophil aufgefallen waren oder wegen Kindesmissbrauchs geführt werden.“

 

Jetzt kann man wieder herrlich diskutieren, ob der User wirklich schon aus dem Beta-Stadium raus ist oder noch nicht.

> Mirko Peters

Mirko Peters ist als Medienkaufmann und Senior E-Commerce Manager seit 2002 auf Agentur- und Unternehmensseite. Er berät und betreut Unternehmen und Marken in den Themenfeldern E-Commerce, Online-Marketing und Internet-Strategie und begleitet federführend komplexe Projekte. Schwerpunkt seiner Arbeit sind die Datenanalyse, das Projektmanagement sowie die Entwicklung und Umsetzung effizienter Online-Marketing-Strategien sowie die Umsetzung von komplexen Online-Shops und deren Backend-Prozesse.

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2 Kommentare

  1. Da wohnt man schon in Bielefeld, wurde sogar zur Verleihung eingeladen, vergisst es trotzdem und muss sich ärgern, wenn man dann -zu spät- davon in „irgendeinen anonymen“ Blog davon liest… verdammt! 😉

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