Amazon wegen Betrugswelle in der Kritik

Die Verbraucher sind gewarnt: Die Schattenbranche der Internet-Betrüger macht sich nun auch bei der US-amerikanischen Handelsplattform „Amazon“ breit. Seit Ende letzten Jahres hält die Betrugswelle nun schon an.

Zwar geht Amazon mit Verkäufersperren gegen Betrüger auf der eigenen Plattform vor, doch diese melden sich meist über ein neues Konto wieder an. Aufgrund der anhaltenden Betrugswelle steht der Großkonzern nun in der Kritik der Verbraucherzentrale, weil nicht hart und strikt genug gegen diese Bedrohung vorgegangen werde. Einfache Sperrungen reichen nicht aus und Amazon habe es versäumt die richtigen Maßnahmen getroffen.

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Billige Produkte führen Verbraucher in die Falle

Verbraucher sollten auf der Hut sein, bis Amazon das Problem in den Griff kriegt. Aktuell findet der Verbraucher verblüffend oft übermäßig billige Angebote. So sind Digitalkameras teilweise um ein Vielfaches billiger als sonst. Die Verbraucher sollten im Falle eines Verdachts den Vorfall umgehend bei Amazon melden.

Robert Klatt

> Mirko Peters

Mirko Peters ist als Medienkaufmann und Senior E-Commerce Manager seit 2002 auf Agentur- und Unternehmensseite. Er berät und betreut Unternehmen und Marken in den Themenfeldern E-Commerce, Online-Marketing und Internet-Strategie und begleitet federführend komplexe Projekte. Schwerpunkt seiner Arbeit sind die Datenanalyse, das Projektmanagement sowie die Entwicklung und Umsetzung effizienter Online-Marketing-Strategien sowie die Umsetzung von komplexen Online-Shops und deren Backend-Prozesse.

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