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So finden Sie den richtigen Zahlungsdienstleister für Ihr E-Commerce-Projekt!

Der Engländer Robin Klein hat eine Checkliste mit 20 Regeln für den Multichannel-Handel zusammengestellt.

1. Jeder einzelne muss den Multichannel-Gedanken teilen und auch leben.
2. Entwickeln Sie von Anfang an eine Organisationsstruktur, die Multichannel ermöglicht.
3. Sorgen Sie dafür, dass alle Personen an Schlüsselstellen mit Begeisterung jeden Kanal optimieren wollen.
4. Treffen Sie alle harten Entscheidungen mit Rücksicht darauf, welche Vor- und Nachteile ein zusätzlicher oder fehlender Kanal für den Kunden hat.
5. Betrachten Sie nicht nur die Entwicklung einzelner Läden, sondern beobachten Sie auch den Versandumsatz im Einzugsgebiet des Shops.


6. Überprüfen Sie, ob Ihre Lieferanten und Dienstleister die Anforderungen des Multichannel-Verkaufs verstehen.
7. IT gehört an die erste Stelle in allen Entscheidungsprozessen.
8. Versuchen Sie, die stationären IT-Systeme und die Versand-EDV von Anfang an integriert zu entwickeln.
9. Denken Sie ab sofort regional, nicht entsprechend der nationalen Verbreitung des Katalogs.
10. Achten Sie bei jeder Produkt- und Marketingentscheidung darauf, ob Sie auch Ihre Shops zu einem interessanten Ziel für Kunden machen.
11. Sie können durch Direct Mails die Kunden steuern. Wählen Sie daher keine Läden in teuren 1A-Lagen – sie sind nicht so sehr auf den „Lauf“ angewiesen wie ihre rein stationären Kunden.
12. Suchen Sie Ladenstandorte, indem Sie Transaktionsdaten des Versandgeschäfts (Adressen/Umsätze) mit GeoDaten über Kaufkraft etc. abgleichen.
13. Platzieren Sie Läden dort, wo Ihr Versandgeschäft die größten Erfolge hat. Versuchen Sie nicht, in schwache Versandregionen zu gehen, um „Kannibalisierung“ zu vermeiden.
14. Zwingen Sie Kunden nicht, bei einem Kanal zu bleiben – ermutigen Sie sie dazu, auch andere Wege zu nutzen.
15. Geben Sie den Filialkunden gute Gründe, Ihnen Namen, Adresse und e-Mail-Details zu nennen.
16. Folgen Sie einem Filial-Kontakt wirklich rasch mit einem Direktmarketing-FollowUp.
17. Achten Sie darauf, dass Ihre Sprache und Ihr Ton, Ihre Waren-Präsentation und Ihre Geschäftspolitik in allen Kanälen gleich ist. Lediglich Angebotsformen können Kanal-spezifisch abweichen.
18. Behandeln Sie nicht alle Kunden gleich.
19. Unterschätzen Sie nicht die besonderen Qualifikationen, die Laden-Verkauf gegenüber dem Versandhandel erfordert: Dreidimensionale Warenpräsentation, Ladengestaltung und die Auswahl guten Verkaufspersonals, ihr Training und ihre Motivation.
20. Unterschätzen Sie niemals das Kapital, das der Start im Filialgeschäft verschlingt…

> Mirko Peters

Mirko Peters ist als Medienkaufmann und Senior E-Commerce Manager seit 2002 auf Agentur- und Unternehmensseite. Er berät und betreut Unternehmen und Marken in den Themenfeldern E-Commerce, Online-Marketing und Internet-Strategie und begleitet federführend komplexe Projekte. Schwerpunkt seiner Arbeit sind die Datenanalyse, das Projektmanagement sowie die Entwicklung und Umsetzung effizienter Online-Marketing-Strategien sowie die Umsetzung von komplexen Online-Shops und deren Backend-Prozesse.

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